Dr. rer. nat. Cornelie C. Schweizer Diplom-Psychologin

Lehrtherapeutin, Supervisorin, Systemische Familien- und Hypnotherapeutin,
Privatpraxis für Psychotherapie und Coaching

sitzballSelbsthypnose zur Geburtsvorbereitung

Angst vor der Geburt?
Viele Schwangere, häufig Erstgebärende, aber auch Frauen, die schlechte Geburtserfahrungen hinter sich haben, leiden unter großen Ängsten bezüglich der bevorstehenden Entbindung.

Wenn Sie sich deshalb zusätzlich zur Geburtsvorbereitung bei Ihrer Hebamme Unterstützung holen möchten, kann das Erlernen von Selbsthypnose sehr hilfreich für Sie sein.

Zahlreiche Arbeiten (z.B. Hartland, Erickson, Hilgard) belegen, dass Hypnose zu Recht als das ideale Anästhetikum in der Geburtshilfe bezeichnet wird:

  • Schmerzen werden reduziert, in manchen Fällen ganz ausgeschaltet.
  • Der normale Geburtsverlauf wird, anders als bei chemischen Schmerzmitteln, nicht beeinträchtigt, sondern die Eröffnungsphase verkürzt sich um 20%.
  • Die Gebärende fühlt sich weniger erschöpft, kann aktiv mitarbeiten und mit der Hebamme kooperieren.
  • Nach der Geburt verläuft die Erholungsphase schneller, auch der Milchfluss kann mit Hypnose angeregt und das Stillen erleichtert werden.

Frauen, die mit hypnotischer Vorbereitung entbunden haben, freuen sich meist ohne Ängste auf eine weitere Schwangerschaft. Schwangere sind häufig besonders suggestibel und können innerhalb von drei bis sechs Sitzungen Selbsthypnosetechniken erlernen, um sie während der Geburt erfolgreich einzusetzen.

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